Tankbauart und Geometrie
Material, Form, Einbauten und vorhandene Öffnungen müssen zum vorgesehenen Hüllensystem passen.
Tankvolumen sinnvoll weiternutzen
Eine Brauchwasserhülle kann vorhandenen Speicherraum nutzbar machen. Voraussetzung ist, dass Tank, Einbausituation und geplante Nutzung fachlich zusammenpassen.

Keine pauschale Lösung
Nicht jeder frühere Heizöltank eignet sich als Wasserspeicher. Entscheidend sind Bauart und Zustand des Tanks, die Zugänglichkeit für Reinigung und Einbau, die technische Einbindung sowie der spätere Verwendungszweck. Wir ordnen diese Punkte vor einem Angebot ein.
Das Nichttrinkwassersystem muss dauerhaft von der Trinkwasserinstallation getrennt sein. Leitungen und Entnahmestellen müssen eindeutig gekennzeichnet und gegen eine Verwechslung oder Rückwirkung auf das Trinkwassernetz gesichert werden.
Material, Form, Einbauten und vorhandene Öffnungen müssen zum vorgesehenen Hüllensystem passen.
Tankkörper, Tankraum und tragende Umgebung dürfen der sicheren Umnutzung nicht entgegenstehen.
Reinigung, Kontrolle und Einbau benötigen ausreichend große und sicher erreichbare Arbeitsöffnungen.
Restöl und ölhaltige Rückstände müssen fachgerecht entfernt und die Arbeiten dokumentiert werden.
Garten, Reinigung oder technische Nutzung stellen unterschiedliche Anforderungen an Leitungen und Entnahmestellen.
Zulauf, Überlauf, Entnahme und gegebenenfalls Pumpe müssen zum Speicher und Einsatzort geplant werden.
Wir benötigen Angaben zu Tankbauart, Volumen, Lage, Zugang, Restfüllstand und geplanter Wassernutzung.
Vorhandene Unterlagen und die konkrete Einbausituation zeigen, ob eine Brauchwasserhülle technisch sinnvoll ist.
Restöl wird behandelt, der Tank innen gereinigt und die Außerbetriebnahme passend zur Anlage dokumentiert.
Die passende Hülle sowie die vorgesehenen Zu-, Überlauf- und Entnahmeanschlüsse werden montiert.
Funktion und Kennzeichnung werden kontrolliert; Sie erhalten Hinweise für Betrieb und Wartung.
Die Hülle bildet innerhalb eines geeigneten, stillgelegten und gereinigten Tanks einen separaten Speicherraum für Nichttrinkwasser. Ob dieses Verfahren bei einer konkreten Anlage möglich ist, hängt unter anderem von Tankbauart, Zustand, Geometrie und Zugänglichkeit ab.
Nein. Zuerst müssen Tanktyp, baulicher Zustand, Zugänglichkeit und die geplante Nutzung geprüft werden. Ist der Tank ungeeignet, kommen je nach Anlage Stilllegung, Demontage oder eine andere Lösung infrage.
Nein. Das Wasser darf nicht zum Trinken, Kochen, Duschen oder für andere Trinkwasserzwecke verwendet werden. Leitungen und Entnahmestellen des Nichttrinkwassersystems müssen von der Trinkwasserinstallation getrennt und eindeutig gekennzeichnet sein.
Typische Anwendungen sind Gartenbewässerung oder Reinigungszwecke. Eine Nutzung für Toilettenspülung oder betriebliche Anwendungen erfordert eine dafür fachgerecht geplante Installation. Die konkrete Wasserqualität hängt auch von Zulauf, Speicherung und Wartung ab.
Die Kosten hängen von Tankgröße und Bauart, Restölmenge, Reinigungsaufwand, Zugänglichkeit, benötigter Hülle sowie den Arbeiten an Zu- und Ableitungen ab. Deshalb erstellen wir erst nach Klärung der Anlagendaten ein belastbares Angebot.
Wir dokumentieren unsere Fachbetriebsarbeiten und klären mit Ihnen, welche Anzeigen, Nachweise oder Sachverständigenprüfungen für die konkrete Anlage erforderlich sind. Zuständigkeit und Anforderungen können von Anlage und örtlicher Behörde abhängen.
Nennen Sie uns Tanktyp, Volumen, Einbauort, Zugänglichkeit und die gewünschte Wassernutzung. Danach können wir die nächsten Prüfschritte konkret einordnen.